Bao Buns, sehr beliebt auf Events – der moderne Streetfood-Trend mit asiatischem Twist.

© Nano Erdozain – Pexels

Burger sind heute vielfältig wie nie mit veganen Beyond- und Jackfruit-Patties bis hin zu regionalen Varianten mit Brioche-Bun, Trüffelcreme oder Süßkartoffelchips.

Erfrischende Mocktails – sehen aus wie ein Cocktail, aber ohne Alkohol. „mock“ (engl. für „nachahmen, vortäuschen“) + „cocktail“

© Juan Carlos Barrera – Pixabay

© M.S. Meeuwesen – Unsplash

Nachhaltigkeit: Der stille Star

Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss von Nachhaltigkeit auf die Gestaltung von Getränkekonzepten. In Zeiten steigender ökologischer und sozialer Sensibilität erwarten Gäste nicht mehr nur kreative Drinks, sondern auch verantwortungsbewusstes Handeln. Wiederverwendbare Becher, lokale Zutaten, klimaneutrale Produktion und plastikfreie Verpackungen sind keine Option mehr, sondern zunehmend Erwartungshaltung. Aktuelle Umfragen zeigen: Für 45 Prozent der Deutschen ist Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Lebensmitteln und Genussprodukten. Unter Millennials liegt dieser Wert noch höher: 73 Prozent zeigen sich zahlungsbereit für nachhaltige Marken Diese wachsende Nachfrage verändert die gesamte Barkultur.

Fazit: Mehr Geschmack, weniger Alkohol, mehr Erlebnis

Veränderungen in der Barkultur sind kein kurzfristiger Trend. Auch im Eventbereich wandelt sich das Angebot an Getränken spürbar. Der klassische Longdrink hat noch nicht ausgedient, aber er bekommt zunehmend stilvolle, nachhaltige und inklusive Konkurrenz. Gäste erwarten zunehmend bewussten Genuss, hohe Qualität und innovative Konzepte. Für Veranstalter eröffnet das neue Möglichkeiten. Wer aktuelle Entwicklungen wie alkoholfreie Trends, Bottled Cocktails und hochwertiges Barfood klug einsetzt, positioniert sich erfolgreich im Wettbewerb und setzt zugleich Impulse. Es lohnt sich also mal genauer hinzusehen. Denn was heute „nur ein Drink“ ist, kann morgen das Markenerlebnis prägen.

Snack mit Sinn: Barfood wird hochwertiger

Wo gute Drinks serviert werden, darf gutes Barfood nicht fehlen. Doch auch hier hat sich der Anspruch verändert: Statt beliebiger Salznüsse und fettiger Chips setzen viele Events heute auf kleine, raffinierte Gerichte mit Konzept. Möglichst nachhaltig, unkompliziert und ansprechend soll es sein. Wie wird gutes Barfood heute definiert?
Es lässt sich mit einer Hand essen, funktioniert ohne Besteck, passt geschmacklich zu den Drinks und bietet Optionen für Vegetarier, Veganer und Allergiker.

Foodtrucks, Flying Buffets oder flexible Barfoodstationen mit wechselnden Angeboten sind mittlerweile Standard auf großen Veranstaltungen. Sie ermöglichen es Gästen, flexibel und ohne lange Wartezeiten zu essen und geben dem Event eine zusätzliche kulinarische Identität.

Beliebte Barfood-Trends:

  • Vegane Bao Buns mit Jackfruit

  • Trüffel-Pommes in Pappschalen

  • Regionaler Käse mit Chutney im Glas

  • Falafel-Wraps „to go“ mit hausgemachtem Hummus

Low-ABV – der sanfte Mittelweg

Zwischen den Extremen von 0,0 Vol.-% und klassischen Cocktails mit 12 bis 18 Vol.-% hat sich eine spannende Zwischenschiene etabliert: Low-ABV („Low Alcohol by Volume“), also Drinks mit geringem Alkoholgehalt. Spritz-Varianten, leichte Aperitifs, Weincocktails oder Longdrinks auf Basis von Wermut oder Amaro erfreuen sich wachsender Beliebtheit und sind für viele Events die ideale Wahl.

Warum Low-ABV? Gäste bleiben länger fit und konzentriert, der Konsum ist gesellschaftlich anschlussfähig, aber weniger risikobehaftet; und Veranstalter können Verantwortung zeigen, ohne den Genuss zu kürzen. Besonders im B2B-Bereich oder bei Messen mit Gelegenheit zur Vernetzung kann ein zu hoher Alkoholpegel kontraproduktiv sein. Low-ABV-Drinks ermöglichen ein stilvolles Miteinander und machen zugleich optisch sehr viel her.

Bottled Cocktails: Logistik trifft Lifestyle

Vorbereitete Mixgetränke sind kein Geheimtipp mehr, sondern ein echtes Hilfsmittel für Eventplaner. Cocktailkreationen im Flaschenformat bieten zahlreiche Vorteile. Sie sparen Zeit, reduzieren den Arbeitsaufwand, entlasten somit das Barpersonal, sorgen für gleichbleibende Qualität und lassen sich kreativ ins Eventbranding einbauen. Zusätzlich minimieren Sie Food Waste, da alle Zutaten exakt portioniert sind und dank innovativer Haltbarkeitsverfahren über längere Zeit gelagert werden können. Was früher Convenience war, ist heute Konzept. Bottled Drinks lassen sich vorbereiten, etikettieren, in Kühltaschen verteilen oder in Barsysteme integrieren.

Trenddrink 2025:  Herbal Sour“

Alkoholfreier Kräuterbitter, frischer Zitronensaft, Ahornsirup und ein Hauch Thymian. Der Drink mit Charakter und Tiefe zeigt, dass auch alkoholfrei komplex sein kann.

Alkoholfreie Eigenkreationen, Bottled Cocktails und Innovative Bar Snacks – der Trend in der Event-Gastronomie geht weg vom Gewohnten. Und das aus gutem Grund: Was heute in Gläsern und auf Tellern serviert wird, muss mehr leisten als nur zu gefallen. Es geht um Erlebnis, Haltung und Nachhaltigkeit und darum, das Publikum von morgen nicht zu verlieren.

Die neue Leichtigkeit: Alkoholfreie Optionen mit Stil

Lange war der Verzicht auf Alkohol bei Events eine stille Randerscheinung: Wer nicht trank, nahm Wasser, Cola oder bestenfalls einen zuckerlastigen „Virgin Mojito“. Heute ist das anders. Die Nachfrage nach alkoholfreien Alternativen wächst – und mit ihr der Anspruch an Geschmack und Inszenierung. Getrieben vom anhaltenden Health-Trend geraten klassische Kategorien wie Limonaden und Säfte unter Druck, während der Gesamtmarkt zulegt: Für 2018–2029 wird eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von rund 4,5 % prognostiziert; bis 2029 soll das globale Marktvolumen etwa 1,94 Billionen US-Dollar erreichen, so aktuelle Marktdaten und -analysen.

„Alkoholfrei“ ist kein Verzicht mehr.

Es ist eine Entscheidung für Genuss ohne Nebenwirkungen. Das gilt für Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie für Eventveranstalter, die sich zunehmend mit Nachhaltigkeit, Gesundheit und Vielfalt auseinandersetzen. Die Vielfalt alkoholfreier Getränke zeigt sich heute eindrucksvoll bei vielen Herstellern. Dabei geht es nicht um das bloße Imitieren klassischer Drinks, sondern um eigenständige Geschmackserlebnisse. Kräuter, Gewürze, Blütenessenzen und fermentierte Zutaten sorgen für Tiefe und das ganz ohne Umdrehung.

Eventtauglich und vielseitig einsetzbar

Alkoholfreie Getränke eignen sich für Events in besonderem Maße – als Begrüßungsdrink, Highlight an der Bar oder in Kombination mit Barfood. Ihr Vorteil: Sie sprechen Zielgruppen an, die sonst außen vor bleiben, etwa Fahrer, Schwangere, gesundheitsbewusste Gäste oder Menschen, die schlicht keine Lust auf Alkohol haben.

Weniger Promille, mehr Profil:
Wie innovative Drink- und Snack-Konzepte Events verändern
Unverzichtbare Event-Disziplin:
Neue Trends, Perspektiven
und Styles in der Event-
fotografie

Trenddrink 2025:  Herbal Sour“

Alkoholfreier Kräuterbitter, frischer Zitronensaft, Ahornsirup und ein Hauch Thymian. Der Drink mit Charakter und Tiefe zeigt, dass auch alkoholfrei komplex sein kann.

Low-ABV – der sanfte Mittelweg

Zwischen den Extremen von 0,0 Vol.-% und klassischen Cocktails mit 12 bis 18 Vol.-% hat sich eine spannende Zwischenschiene etabliert: Low-ABV („Low Alcohol by Volume“), also Drinks mit geringem Alkoholgehalt. Spritz-Varianten, leichte Aperitifs, Weincocktails oder Longdrinks auf Basis von Wermut oder Amaro erfreuen sich wachsender Beliebtheit und sind für viele Events die ideale Wahl.

Warum Low-ABV? Gäste bleiben länger fit und konzentriert, der Konsum ist gesellschaftlich anschlussfähig, aber weniger risikobehaftet; und Veranstalter können Verantwortung zeigen, ohne den Genuss zu kürzen. Besonders im B2B-Bereich oder bei Messen mit Gelegenheit zur Vernetzung kann ein zu hoher Alkoholpegel kontraproduktiv sein. Low-ABV-Drinks ermöglichen ein stilvolles Miteinander und machen zugleich optisch sehr viel her.

Bottled Cocktails: Logistik trifft Lifestyle

Vorbereitete Mixgetränke sind kein Geheimtipp mehr, sondern ein echtes Hilfsmittel für Eventplaner. Cocktailkreationen im Flaschenformat bieten zahlreiche Vorteile. Sie sparen Zeit, reduzieren den Arbeitsaufwand, entlasten somit das Barpersonal, sorgen für gleichbleibende Qualität und lassen sich kreativ ins Eventbranding einbauen. Zusätzlich minimieren Sie Food Waste, da alle Zutaten exakt portioniert sind und dank innovativer Haltbarkeitsverfahren über längere Zeit gelagert werden können. Was früher Convenience war, ist heute Konzept. Bottled Drinks lassen sich vorbereiten, etikettieren, in Kühltaschen verteilen oder in Barsysteme integrieren.

Bao Buns, sehr beliebt auf Events – der moderne Streetfood-Trend mit asiatischem Twist.

Nachhaltigkeit: Der stille Star

Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss von Nachhaltigkeit auf die Gestaltung von Getränkekonzepten. In Zeiten steigender ökologischer und sozialer Sensibilität erwarten Gäste nicht mehr nur kreative Drinks, sondern auch verantwortungsbewusstes Handeln. Wiederverwendbare Becher, lokale Zutaten, klimaneutrale Produktion und plastikfreie Verpackungen sind keine Option mehr, sondern zunehmend Erwartungshaltung. Aktuelle Umfragen zeigen: Für 45 Prozent der Deutschen ist Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Lebensmitteln und Genussprodukten. Unter Millennials liegt dieser Wert noch höher: 73 Prozent zeigen sich zahlungsbereit für nachhaltige Marken Diese wachsende Nachfrage verändert die gesamte Barkultur.

Fazit: Mehr Geschmack, weniger Alkohol, mehr Erlebnis

Veränderungen in der Barkultur sind kein kurzfristiger Trend. Auch im Eventbereich wandelt sich das Angebot an Getränken spürbar. Der klassische Longdrink hat noch nicht ausgedient, aber er bekommt zunehmend stilvolle, nachhaltige und inklusive Konkurrenz. Gäste erwarten zunehmend bewussten Genuss, hohe Qualität und innovative Konzepte. Für Veranstalter eröffnet das neue Möglichkeiten. Wer aktuelle Entwicklungen wie alkoholfreie Trends, Bottled Cocktails und hochwertiges Barfood klug einsetzt, positioniert sich erfolgreich im Wettbewerb und setzt zugleich Impulse. Es lohnt sich also mal genauer hinzusehen. Denn was heute „nur ein Drink“ ist, kann morgen das Markenerlebnis prägen.

© Nano Erdozain – Pexels

Burger sind heute vielfältig wie nie mit veganen Beyond- und Jackfruit-Patties bis hin zu regionalen Varianten mit Brioche-Bun, Trüffelcreme oder Süßkartoffelchips.

Snack mit Sinn: Barfood wird hochwertiger

Wo gute Drinks serviert werden, darf gutes Barfood nicht fehlen. Doch auch hier hat sich der Anspruch verändert: Statt beliebiger Salznüsse und fettiger Chips setzen viele Events heute auf kleine, raffinierte Gerichte mit Konzept. Möglichst nachhaltig, unkompliziert und ansprechend soll es sein. Wie wird gutes Barfood heute definiert?
Es lässt sich mit einer Hand essen, funktioniert ohne Besteck, passt geschmacklich zu den Drinks und bietet Optionen für Vegetarier, Veganer und Allergiker.

Foodtrucks, Flying Buffets oder flexible Barfoodstationen mit wechselnden Angeboten sind mittlerweile Standard auf großen Veranstaltungen. Sie ermöglichen es Gästen, flexibel und ohne lange Wartezeiten zu essen und geben dem Event eine zusätzliche kulinarische Identität.

Beliebte Barfood-Trends:

  • Vegane Bao Buns mit Jackfruit

  • Trüffel-Pommes in Pappschalen

  • Regionaler Käse mit Chutney im Glas

  • Falafel-Wraps „to go“ mit hausgemachtem Hummus

© Juan Carlos Barrera – Pixabay

© M.S. Meeuwesen – Unsplash

Alkoholfreie Eigenkreationen, Bottled Cocktails und Innovative Bar Snacks – der Trend in der Event-Gastronomie geht weg vom Gewohnten. Und das aus gutem Grund: Was heute in Gläsern und auf Tellern serviert wird, muss mehr leisten als nur zu gefallen. Es geht um Erlebnis, Haltung und Nachhaltigkeit und darum, das Publikum von morgen nicht zu verlieren.

Die neue Leichtigkeit: Alkoholfreie Optionen mit Stil

Lange war der Verzicht auf Alkohol bei Events eine stille Randerscheinung: Wer nicht trank, nahm Wasser, Cola oder bestenfalls einen zuckerlastigen „Virgin Mojito“. Heute ist das anders. Die Nachfrage nach alkoholfreien Alternativen wächst – und mit ihr der Anspruch an Geschmack und Inszenierung. Getrieben vom anhaltenden Health-Trend geraten klassische Kategorien wie Limonaden und Säfte unter Druck, während der Gesamtmarkt zulegt: Für 2018–2029 wird eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von rund 4,5 % prognostiziert; bis 2029 soll das globale Marktvolumen etwa 1,94 Billionen US-Dollar erreichen, so aktuelle Marktdaten und -analysen.

„Alkoholfrei“ ist kein Verzicht mehr.

Es ist eine Entscheidung für Genuss ohne Nebenwirkungen. Das gilt für Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie für Eventveranstalter, die sich zunehmend mit Nachhaltigkeit, Gesundheit und Vielfalt auseinandersetzen. Die Vielfalt alkoholfreier Getränke zeigt sich heute eindrucksvoll bei vielen Herstellern. Dabei geht es nicht um das bloße Imitieren klassischer Drinks, sondern um eigenständige Geschmackserlebnisse. Kräuter, Gewürze, Blütenessenzen und fermentierte Zutaten sorgen für Tiefe und das ganz ohne Umdrehung.

Eventtauglich und vielseitig einsetzbar

Alkoholfreie Getränke eignen sich für Events in besonderem Maße – als Begrüßungsdrink, Highlight an der Bar oder in Kombination mit Barfood. Ihr Vorteil: Sie sprechen Zielgruppen an, die sonst außen vor bleiben, etwa Fahrer, Schwangere, gesundheitsbewusste Gäste oder Menschen, die schlicht keine Lust auf Alkohol haben.

Erfrischende Mocktails – sehen aus wie ein Cocktail, aber ohne Alkohol. „mock“ (engl. für „nachahmen, vortäuschen“) + „cocktail“

© M.S. Meeuwesen – Unsplash